Bruno Kruse:
Grabmal Spethmann

Bruno Kruse: Grabmal Spethmann (Foto: Jan Petersen, Kunst@SH, 2026)

Daten zum Werk

Bruno Kruse: Grabmal Spethmann (1920/21, Bronze, Travertin, Patenschaft)
Friedhof Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 756, 22337 Hamburg (Ohlsdorf)
Kat. 912

Der genaue Standort wird auf Wunsch der Friedhofsverwaltung nicht veröffentlicht.

Der genaue Standort wird auf Wunsch der Friedhofsverwaltung nicht veröffentlicht.

Routenplaner: 53.61976, 10.03489


Beschreibung

Das Grabmal Spethmann (ursprünglich Neidlinger) auf dem Friedhof Ohlsdorf zeigt vor einer steinernen Wand in seitlicher Ansicht eine kniende, trauernde Frau im langen Gewand und mit bedecktem Kopf. In den Händen hält sie einen Rosenstrauß.

Person

Bruno Kruse
Bruno Friedrich Emil Kruse wurde am 1. Juni 1855 in Hamburg geboren. Er studierte 1876–84 an der Kunstakademie in Dresden, war Schüler von Johannes Schilling, ab 1879 sein Meisterschüler, und arbeitete im Atelier seines Professors u.a. am Niederwalddenkmal in Rüdesheim. Seit 1878 nahm er an den Dresdner Kunstausstellungen teil, bevor er ab 1885 mit seinem eigenen Atelier als freischaffender Künstler in Berlin lebte. In Form von Kleinplastiken, Marmorbüsten, Bronzestatuen und Medaillen schuf er Arbeiten für Museen, Privatsammlungen als auch im öffentlichen Raum, mehrheitlich für Hamburg und Berlin. Darunter waren eine große Zahl von Portraitbüsten prominenter Persönlichkeiten mit einer Vielzahl von Bismarck-Arbeiten sowie Grabdenkmäler auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Bruno Kruse starb am 12. Dezember 1934 in Berlin.

Weitere Informationen (extern):Wikipedia

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Galerie

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