Hans Dammann:
Grabmal Wempe

Hans Dammann: Grabmal Wempe (Foto: Jan Petersen, Kunst@SH, 2026)

Daten zum Werk

Hans Dammann: Grabmal Wempe (1922, Muschelkalk)
Friedhof Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 756, 22337 Hamburg (Ohlsdorf)
Kat. 939

Routenplaner: 53.62033, 10.0537


Beschreibung

Das Grabmal Wempe von Hans Dammann auf dem Friedhof Ohlsdorf zeigt eine blockhafte Stele mit dem Relief eines knienden Jünglings, der sich mit den Händen auf eine verlöschende, nach unten gesenkte Fackel stützt, ein Hinweis auf das erloschene Leben. Umgeben ist die Stele mit weiteren Schmuckelementen.

Person

Hans Dammann
Hans Dammann wurde am 16. Juni 1867 in Proskau, Schlesien geboren. Nachdem er mit der Familie 1877 nach Hannover umgezogen war, besuchte er 1885–88 die Technische Hochschule in Hannover, um anschließend bis 1895 sein Studium an der Akademie der Künste Berlin bei den Medailleuren und Bildhauern Albert Wolff, Ernst Herter, Peter Breuer und Gerhard Janensch fortzusetzen. Grab- und Kriegerdenkmäler in ganz Deutschland gehörten zu seinem bevorzugten Œuvre der mehr als 130 Arbeiten im öffentlichen Raum. Ab dieser Zeit nahm er mit seinen Werken alljährlich bis 1913 an der Großen Berliner Kunstausstellung teil. In seinen letzten Schaffensjahren wandte er sich dann wieder zivilen Werken und Themen für seine Bronzeskulpturen zu. Hans Dammann starb am 15. Juni 1942 in Berlin.

Weitere Informationen (extern):Wikipedia

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Galerie

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