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Henri Matisse

Henri Émile Benoît Matisse wurde am 31. Dezember 1869 in Le Cateau-Cambrésis, Frankreich geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er zwei Jahre lang Rechtswissenschaft in Paris. 1891 gab der juristische Karriere auf, um sich der Kunst zu widmen. 1895–99 war er Schüler des symbolistischen Malers Gustave Moreau an der École des Beaux-Arts. Nach einem kurzen Studium an der Académie Julian belegte er Kurse bei Eugène Carrière, der ein Freund des Bildhauers Auguste Rodin war. An der Académie Rodin besuchte Matisse im Jahr 1900 Abendkurse. 1902 nahm er an einer Gemeinschaftsausstellung der neu gegründeten Galerie von Berthe Weill teil. Eine erste Einzelausstellung seiner Arbeiten fand 1904 bei dem französischen Kunsthändler Ambroise Vollard statt. 1905 stellte er mit André Derain und Maurice de Vlaminck in einer Ausstellung des Salon d’Automne in Paris aus und erregte mit den Bildern Empörung und große internationale Aufmerksamkeit. 1908–11 unterrichtete er in seiner eigenen privaten Malschule, der Académie Matisse. Ab 1916 lebte er in Nizza. In den 1920er Jahren stieg er (neben Pablo Picasso) zum wichtigsten lebenden Künstler Frankreichs auf zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne sowie als Wegbereiter und Hauptvertreter des Fauvismus. Daneben schuf er eine Reihe von plastischen Arbeiten, von denen mehr als die Hälfte zwischen 1900 und 1910 entstanden. Henri Matisse starb am 3. November 1954 in Cimiez, heute ein Stadtteil von Nizza.

Weitere Informationen (extern):Wikipedia

 

1 Kunstwerk:

Henri Matisse: Rückenakt I (Foto: Kunst@SH/Jan Petersen, 2025)

Henri Matisse:
Rückenakt I

1909
20095 Hamburg-Mitte

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