Max Schegulla:
Altarmosaik der Wichernkirche

Max Schegulla: Altarmosaik der Wichernkirche (Foto: Kunst@SH/Jan Petersen, 2025)

Daten zum Werk

Max Schegulla: Altarmosaik (1954, Smalten)
Wichernkirche, Wichernsweg 16, 20537 Hamburg (Hamm)

Routenplaner: 53.55304, 10.06374


Beschreibung

Für die Wichernkirche in Hamburg-Hamm erstellte Max Schegulla ein großes Smalten-Mosaik hinter dem Altar. Es zeigt den auferstandenen, segnenden Christus, begleitet von Engeln. Farblich ist es zurückhaltend gestaltet. Das kleine Altarkruzifix, das ebenfalls von Schegulla stammt, steht heute in der Sakristei, während auf dem Altar ein schlichtes, kleines Holzkreuz steht.

Person

Max Schegulla
Max Schegulla wurde am 10. Januar 1918 in Trachtenberg/Schlesien geboren. Er studierte in Breslau Kunstgeschichte und Architektur, anschließend in Köln Metallplastik und war ein Schüler von Gerhard Marcks. Er ließ sich in Dierkshausen in der Nordheide nieder und errichtete dort sein Atelier. Sein Werk ist vielfältig und reicht von Plastiken aus Stahl, Aluminium und Bronze, über Flügelaltäre in Kirchen in Holz und Ortbeton und Bleiglas, sowie Betonglasfenster, bis hin zu Farbdrucken. Seine Bronzen finden sich in Privatbesitz und im öffentlichen Raum in Hamburg, Kiel, Bochum Dortmund. Max Schegulla starb am 14. April 2008 in Mulsum bei Bremerhaven. Den Nachlass des Künstlers verwaltet das Gerhard Marcks Museum in Bremen.

Weitere Informationen (extern):Website Wikipedia Kirchenfenster

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Galerie

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