Trak Wendisch:
Skulpturen in Nienstedten

Trak Wendisch: Skulpturen in Nienstedten (Foto: Kunst@SH/Jan Petersen, 2025)

Daten zum Werk

Trak Wendisch: Skulpturen
Friedhof Nienstedten, Nienstedtener Marktplatz 19, 22609 Hamburg (Nienstedten)

Routenplaner: 53.5538, 9.84261


Beschreibung

Auf dem Nienstedtener Friedhof steht eine Gruppe von hageren, surrealen Skulpturen von Trak Wendisch. Die lang gestreckten Figuren wirken wie eine Mischung aus archaischer Stammeskunst und expressiven Darstellungen und entfalten eine ganz eigene Wirkung, die eher an flüchtige Zeichnungen als an massive Skulpturen erinnern. Sie sind als Gruppe aufeinander bezogen und doch eigenständig.

Person

Trak Wendisch
Trak Wendisch (eigentlich Trakia René Wendisch) ist am 7. August 1958 in Berlin geboren. 1977–1982 studiert er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Dietrich Burger und Bernhard Heisig. Seit 1982 ist er freischaffender Künstler und arbeitet als Bildhauer, Maler und Zeichner. 1985 ist er Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Gerhard Kettner. Seit 1996 kann man seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen teils mehrfach den jeweiligen Jahren in vielen deutschen Städten aber auch in der Schweiz, Brasilien, Niederlande und in den USA sehen. Seine Werke befinden sich in zahlreichen renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen und Museen in Deutschland, Brasilien, Niederlande, Japan und Norwegen. Von 1985 bis 1995 war er am Gemeinschaftsprojekt Burg Goldbeck beteiligt. Trak Wendisch lebt und arbeitet in Berlin.

Weitere Informationen (extern):Website Wikipedia

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Galerie

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