Daten zum Werk
Wulf Kirschner: Strandzeichen (1981, Holz)
Lange Straße / Hafenbrücke, 21614 Buxtehude
Routenplaner: 53.47748, 9.7022
Beschreibung
Bereits seit 1981 steht es im Wasser des Vivers, das hölzerne Strandzeichen von Wulf Kirschner. Die Spuren der Verwitterung kennzeichnen das aus Strandfundstücken zusammengefügte Werk, das die klare und zeichenhafte Bildsprache von Seezeichen zitiert.
Person
Wulf Kirschner
Wulf Kirschner wurde am 26. September 1947 in Kiel geboren. Er studierte 1970–76 Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg sowie Philosophie an der Universität Hamburg (Master of Arts). Er schloss 1976–78 ein Studium der Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste an. 1980 erhielt er ein Arbeitsstipendium im Künstlerbahnhof Ebernburg. 1982 und 1984 organisierte er Künstlersymposien. 1984 erhielt er das Barkenhoff-Stipendium von Worpswede und eine Förderung durch die Stiftung Kunstfonds in Bonn. 1991 erhielt er den Niedersächsischen Kunstpreis. Ab 1996 war er mit einem Kunstprojekt für die Große Mauer in China beschäftigt. Er hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Wulf Kirschner lebt und arbeitet in Frankfurt und Hamburg.
Weitere Informationen (extern):Website Wikipedia
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Galerie
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