Hans Werner Könecke:
Zwei Pinguine

Hans-Werner Könecke: Pinguine (Foto: KUNST@SH/Jan Petersen, 2021)

Daten zum Werk

Hans Werner Könecke: Zwei Pinguine (Bronze)
Hufnerstraße 113, 22035 Hamburg (Barmbek-Nord)

Beschreibung

In einer Wohnanlage in der Hufnerstraße steht auf einem großen Findling die kleine Bronzeplastik zweier Pinguine von Hans Werner Könecke. Die Figuren stehen dicht nebeneinander auf einer rechteckigen Plinthe. Die Körper berühren sich, und die Köpfe sind einander zugewandt, sodass der Eindruck großer Nähe und Vertrautheit wie bei einem Paar entsteht. Die Darstellung zeichnet sich durch große Klarheit aus. Durch die braune Patinierung erhält das Werk einen warmen, lebendigen Farbton.

Text: jp

Person

Hans Werner Könecke
Hans-Werner Könecke wurde 1940 in Frankfurt/Oder geboren und kam in seiner Jugend in Mölln zur Bildhauerei. Er machte eine Lehre zum Modelltischler und erhielt Malunterricht im Atelier von Max Ahrens. Er arbeitet in Ateliers in Mölln und Reinbek. Zu seinen Werken zählen überwiegend Darstellungen von Menschen und Tieren in Holz und Bronze. Sein Werk umfasst über 200 Arbeiten, von denen viele im öffentlichen Raum zu finden sind, etwa in Hamburg, Norderstedt, Eckernförde oder Ratzeburg. 2002 erhielt er den Kulturpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Text: hws

Galerie

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