Arthur Bock:
Grabmal Gibbins

Arthur Bock: Grabmal Gibbins (Foto: Kunst@SH/Jan Petersen, 2025)

Daten zum Werk

Arthur Bock: Grabmal Gibbins – ehemals Grabmal Schoeter (1939, Marmor)
Friedhof Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Str. 756, 22337 Hamburg (Ohlsdorf)
Kat. 1187

Routenplaner: 53.62442, 10.04983


Beschreibung

Das Grabmal Gibbins, ehem. Schoeter, auf dem Friedhof Ohlsdorf zeigt in seitlicher Ansicht eine kniende weibliche Figur, die über der linken Schulter eine Ährengarbe trägt. Der Rücken ist gebeugt, der Kopf gesenkt.

Person

Arthur Bock
Arthur Bock wurde am 12. Mai 1875 in Leipzig geboren. 1894–1897 studierte er an der Kunstgewerbeschule in Dresden sowie 1897–1900 an der Königlichen Akademie in Berlin. Ab 1903 wirkte er für 40 Jahre als Kunstprofessor in Hamburg und lehrte an der renommierten privaten Malschule von Gerda Koppel. Er war Mitglied im Hamburger Künstlerverein von 1832. Ab 1905 beteiligte er sich an Gemeinschaftsausstellungen u. a. in Hamburg, Berlin, München und Leipzig. Sein künstlerisches Werk (Plastiken, Grab- und Denkmale) ist u. a. in Lausanne (Schweiz) sowie vielen deutschen Städten wie Köln, Marburg, Kassel und Kiel zu finden. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten aber liegt in der Innenstadt von Hamburg bzw. auf dem Friedhof Ohlsdorf, wo man heute mehr als 50 Arbeiten sehen kann. Arthur Bock starb am 26. Oktober 1957 in Ettlingen.

Weitere Informationen (extern):Wikipedia




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Galerie

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