Daten zum Werk
Hans Martin Ruwoldt: Sich leckender Gepard (1965, Bronze, 65 cm)
Theodor-Yorck-Straße 23–27, 21079 Hamburg (Harburg)
Routenplaner: 53.46446, 9.9877
Beschreibung
In den Grünanlagen an der Theodor-Yorck-Straße wurde die Bronzeplastik des sich leckenden Gepards von Hans Martin Rowoldt aufgestellt, von der es mehrere Varianten gibt. Das Raubtier wird in einem intimen und stillen Moment statt in kämpferischer Anspannung gezeigt. Die Plastik stand zuvor im Harburger Stadtpark.
Person
Hans Martin Ruwoldt
Hans Martin Ruwoldt wurde am 15. Februar 1891 in Hamburg geboren. 1906–09 machte er eine Bildhauerlehre in Rostock. 1911–14 studierte er an der Kunstgewerbeschule Hamburg in der Bildhauerklasse von Richard Luksch. Ab 1922 arbeitete er im eigenen Atelier in Hamburg und führte zahlreiche Aufträge für Hamburger Bauten und Anlagen aus. 1928 trat er in die Hamburger Secession ein. Während der Zeit des Dritten Reiches wurden seine abstrakten Werke nicht mehr geduldet, so dass er in dieser Zeit seine Auftragsskulpturen vorwiegend gegenständlich gestaltete. Raubtiere wie Panther, Tiger und Adler waren häufige Motive. In der Nachkriegszeit war er 1955–59 Leiter der Bildhauerklasse an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Hans Martin Ruwoldt starb am 18. Oktober 1969 in Hamburg.
Weitere Informationen (extern):Website Wikipedia
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Der Eintrag wurde erstellt von Jan Petersen. Über das Kontaktformular können Sie mir bequem eine Nachricht senden, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Kunstwerk oder zum Künstler haben.
Galerie
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